KUNDENPROJEKT · MERCEDES-BENZ

Mercedes-Benz:
Vertrieb digital verbinden.

Ein Digital Dealer Hub für die Zusammenarbeit im Automotive-Vertrieb: PRODATA verbindet im Mercedes-Benz-Projekt Beratung, Portal, CRM-/ERP-Integration, Umsetzung und Betrieb.
Strategie · Technologie · Full Service
KUNDEMercedes-Benz
KONTEXTDigital Dealer Hub
PRODATA-BEITRAGBeratung bis Betrieb
SCHWERPUNKTPortal · CRM/ERP
AUTOMOTIVE · DIGITAL DEALER HUB

Digitale Zusammenarbeit.
Mit dem Vertrieb im Mittelpunkt.

Verkaufsberaterin und Servicekollege am Tablet im Autohaus – KI-generiertes Branchen-Symbolbild.

PRODATA hat für Mercedes-Benz einen Digital Dealer Hub im Automotive-Umfeld umgesetzt. Zum Leistungsumfang gehören Beratung, App beziehungsweise Portal, CRM-/ERP-Integration, Umsetzung und Betrieb.

Die Referenz steht für die Verbindung von fachlicher Gestaltung und technischer Realisierung in einer komplexen Vertriebsorganisation. Ein Hub schafft einen gemeinsamen digitalen Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit.

Für Ihr eigenes Projekt zählt dabei die praktische Frage: Wie finden Händler und Vertriebsmitarbeiter schnell die Informationen, Aufgaben und Funktionen, die sie für ihre Arbeit benötigen?

DIE AUFGABE HINTER DEM PROJEKT

Die Branche verstehen.
Die richtigen Aufgaben verbinden.

01

Rollen differenzieren

Händlerorganisation, Verkaufsberatung, Service und zentrale Teams haben unterschiedliche Aufgaben. Ein guter Hub macht die jeweils relevanten Informationen und Prozesse zugänglich.

02

Prozesse verbinden

Ein Portal entfaltet seinen Nutzen im Zusammenspiel mit bestehenden Systemen. Datenverantwortung und Übergaben müssen genauso klar sein wie die sichtbare Benutzeroberfläche.

03

Nutzung verankern

Der digitale Zugang muss in den Vertriebsalltag passen. Verständliche Wege, eine gute Einführung und laufende Betreuung sind wichtige Bausteine der Akzeptanz.

Warum ein Dealer Hub mehr als ein Informationsportal ist

Eine Händlerorganisation arbeitet an vielen Kontaktpunkten gleichzeitig: Interessenten beraten, Angebote nachverfolgen, Fahrzeuge übergeben, Service begleiten und Kundenbeziehungen weiterentwickeln. Für ein neues Hub-Projekt betrachten wir deshalb Aufgaben und Übergaben entlang der tatsächlichen Arbeit. Eine große Sammlung von Dokumenten allein löst noch keine Prozessfrage.

Wir untersuchen, welche Informationen zentral bereitstehen müssen und welche Interaktionen ein konkretes Ergebnis auslösen sollen. Ein klar priorisierter Funktionsumfang hilft beim Einstieg. Die Architektur sollte gleichzeitig ermöglichen, später weitere Rollen, Märkte oder Geschäftsbereiche aufzunehmen. Diese fachlichen Überlegungen erläutern unseren Ansatz für Ihr Vorhaben; der konkrete Funktionskatalog des Mercedes-Benz-Projekts wird damit nicht vorweggenommen.

DER BEITRAG VON PRODATA

Fachlich durchdacht.
In der Umsetzung verbunden.

01

Beratung

Die fachliche Aufgabe des digitalen Dealer Hubs strukturieren.

02

Portal

Einen digitalen Zugang für die Zusammenarbeit umsetzen.

03

Integration

CRM-/ERP-Prozesse in das Projekt einbeziehen.

04

Betrieb

Umsetzung und laufende technische Betreuung verbinden.

Von der fachlichen Planung bis zur praktischen Umsetzung greifen die Leistungen ineinander.

TECHNOLOGIE MIT FACHLICHEM NUTZEN

Ein Zugang.
Verbundene Arbeitsprozesse.

Beim Mercedes-Benz-Projekt gehören Portal und CRM-/ERP-Integration zusammen. Für neue Vorhaben betrachten wir deshalb die Oberfläche und die dahinterliegenden Datenprozesse als Einheit.

Welche Rolle darf was sehen, bearbeiten oder freigeben? Welche Information kommt aus welchem System? Diese Fragen übersetzen wir in eine verständliche und betreibbare Lösung.

Organisation und Berechtigungen sauber abbilden

Für Ihr Enterprise-Projekt können Händlergruppen, einzelne Standorte, Mitarbeitende und zentrale Funktionen als getrennte Ebenen geplant werden. Rollen, Zugriffsrechte und Vertretungsregeln machen klar, welche Informationen eine Person benötigt und welche Verantwortung sie übernehmen darf. Beim Wechsel eines Mitarbeitenden bleiben die organisatorischen Zusammenhänge erhalten.

Wir erarbeiten die Berechtigungslogik gemeinsam mit Fachbereich und IT. Dazu gehören nachvollziehbare Freigaben, eine geregelte Anlage und Deaktivierung von Zugängen sowie passende Protokollierung. Ein optionales zentrales Anmeldeverfahren wird anhand Ihrer Infrastruktur bewertet. Es handelt sich um Planungsoptionen für Ihr Projekt, nicht um bestätigte Einzelmerkmale des Referenzsystems.

Sales, After Sales und Incentives zusammendenken

Für Ihr eigenes Automotive-Programm lassen sich Verkaufsberatung, Serviceeinheiten und externe Vertriebspartner mit unterschiedlichen Zielen einbeziehen. Neben Abschlüssen können beispielsweise qualifizierte Beratungsschritte, Schulungen, dokumentierte Serviceaktivitäten oder vereinbarte Qualitätsziele berücksichtigt werden. Ein Rollenkonzept trennt persönliche Anerkennung von unternehmensbezogenen Vorteilen.

Auch Absatzförderung für Finanzierungs- und Versicherungsprodukte kann als eigener Programmbereich geplant werden. Ebenso können Nutzfahrzeuge und Lkw andere Zyklen, Kundenrollen und Leistungsindikatoren benötigen als Pkw. Diese Varianten werden auf Ihr Geschäftsmodell zugeschnitten und nicht als Funktionsumfang des Mercedes-Benz-Cases dargestellt.

PROJEKTPERSPEKTIVE

Der Mercedes-Benz-Case verbindet einen Digital Dealer Hub mit Beratung, App/Portal, CRM-/ERP-Integration, Umsetzung und Betrieb.

Projektprofil von PRODATA
OPTIONEN FÜR IHR EIGENES ENTERPRISE-PROGRAMM

Vom Portalprojekt
zur vernetzten Vertriebsarbeit.

Illustrative Beratungssituation branchen; KI-generiertes Symbolbild, keine Kundenreferenz.

Sie möchten Händlerzugänge konsolidieren, Partnerprozesse vereinfachen oder Vertriebsaktivitäten gezielter unterstützen? Der Dealer-Hub-Ansatz bietet einen Ausgangspunkt für die Verbindung von Organisation, Technologie und Aktivierung.

Für Ihr Programm unterscheiden wir Endkundenbindung, Incentivierung der Verkaufsteams und Motivation von Serviceeinheiten. Jede Zielgruppe erhält eine passende Logik, während die Gesamtsteuerung auf Ihre Marktziele einzahlt.

Leistungsumfang passend zu Ihrem Unternehmen wählen

PRODATA kann Ihr Vorhaben von der Beratung über Software und Integration bis zu Aktivierung, Prämien- und Vorteilsmanagement, Betrieb und Support begleiten. Sie können ebenso gezielt einzelne Aufgaben ergänzen. Wir definieren gemeinsam, welche Leistungen Ihr Team übernimmt und wo PRODATA Verantwortung trägt.

Für Ihr Programm werden Kundennutzen, Vertriebsziele und operative Machbarkeit zusammen betrachtet. Neben Endkunden oder Geschäftskunden können auch externe Vertriebspartner, Verkäufer und Serviceeinheiten einbezogen werden. Die Kombination richten wir auf Ihre Aufgabe, Ihre Zielgruppen und die Ressourcen Ihres Teams aus.

WEITERDENKEN FÜR IHR GESCHÄFT

Passend zum Fahrzeug.
Passend zum Geschäftsmodell.

Ein Enterprise-Programm kann Pkw, Nutzfahrzeuge, Lkw, Flotten und angeschlossene Finanzdienstleistungen unter einem gemeinsamen Rahmen berücksichtigen. Die konkrete Ausprägung folgt den unterschiedlichen Entscheidern und Kaufzyklen. Eine Flottenbeziehung stellt andere Anforderungen als ein privater Fahrzeugkauf oder ein Servicevertrag.

Für Ihr Vorhaben können wir zentrale Regeln mit marktspezifischen Kampagnen und Rollen kombinieren. Entscheidend sind nachvollziehbare Zuständigkeiten und aussagekräftige Kennzahlen je Zielgruppe. So bleiben Kundenbindung und Vertriebssteuerung auch bei mehreren Geschäftsbereichen fachlich unterscheidbar und gemeinsam steuerbar.

SO PLANEN WIR IHR NÄCHSTES PROJEKT

Ihr Vorhaben.
Ein konkreter nächster Schritt.

01

Vertriebsaufgaben priorisieren

Welche Aufgaben sollen Händler, Verkauf und Service im Hub erledigen? Daraus entsteht ein sinnvoller erster Funktionsumfang.

02

Zugriffe und Prozesse klären

Wir ordnen Rollen, Datenquellen und Übergaben zwischen Zentrale, Händlerorganisation und bestehenden Systemen.

03

Sales und After Sales weiterdenken

Zusätzliche Incentives für Verkauf, Qualifizierung und Service können als eigener Baustein für Ihr Vorhaben geplant werden.

Vom Zielbild zur entscheidungsreifen Roadmap

Für Ihr Enterprise-Programm beginnen wir mit den Zielen, Zielgruppen und Rahmenbedingungen. Eine Ist-Analyse, die Teilnehmerreise und ein gemeinsames Zielbild machen sichtbar, welche Veränderungen den größten Nutzen versprechen. Daraus entwickeln wir priorisierte Anforderungen, ein erstes Datenmodell und eine Systemlandkarte. So können Fachbereich, IT und Geschäftsführung auf derselben Grundlage entscheiden.

Die Roadmap trennt einen sinnvoll begrenzten Einstieg von späteren Ausbaustufen. Abhängigkeiten, Aufwand und Verantwortlichkeiten werden transparent. Eine Rollen- und Aufgabenmatrix beschreibt, was PRODATA übernimmt und welche Entscheidungen in Ihrem Unternehmen bleiben. Auch bestehende Programme, vertragliche Bindungen und vorhandene Ressourcen fließen in die Planung ein. Sie erhalten einen konkreten nächsten Schritt, der zum langfristigen Ziel passt.

Qualität vor dem Start und im laufenden Betrieb sichern

Wir planen fachliche Abnahme und Betrieb gemeinsam. Für Ihr Projekt werden Registrierung, Berechtigungen, Regelanwendung, Datenaustausch und typische Sonderfälle in konkrete Prüfszenarien übersetzt. Vor einem Rollout werden Verantwortliche, Eskalationswege, Schulung und Übergaben festgelegt. So bleibt die Qualität nicht auf die sichtbare Oberfläche beschränkt.

Im Betrieb können Teilnehmeranfragen, technische Überwachung, Prämienprozesse und Kommunikationsaufgaben durch abgestimmte Serviceabläufe verbunden werden. Umfang und Reaktionszeiten werden passend zu Ihrem Bedarf vereinbart. Änderungen erhalten eine nachvollziehbare Bewertung und Freigabe. Ein Programm soll weiterentwickelbar sein, ohne dass jede neue Aktion ungeplant in die tägliche Arbeit eingreift.

Wirkung messen und Investitionen gezielt weiterentwickeln

Für Ihr Programm unterscheiden wir Nutzung, Verhalten und wirtschaftlichen Beitrag. Registrierungen allein beantworten noch nicht, ob die gewünschten Beziehungen stärker werden. Deshalb legen wir vor dem Start geeignete Ausgangswerte, Beobachtungszeiträume und Kennzahlen fest. Dazu können aktive Teilnahme, Wiederkauf, relevante Vertriebsaktivitäten, Bearbeitungsaufwand oder Servicequalität gehören.

Die Auswertung soll Entscheidungen ermöglichen: Welche Zielgruppe erreicht das Programm? Wo entstehen Abbrüche? Welche Aktivitäten stehen mit dem gewünschten Geschäftsergebnis in Verbindung? Wo möglich, werden geeignete Vergleichsgruppen oder zeitliche Vergleiche geplant. Aus diesen Erkenntnissen entwickeln wir priorisierte Verbesserungen.

FRAGEN ZU IHREM NÄCHSTEN PROJEKT

Von guten Beispielen
zu Ihrem eigenen Programm.

Was hat PRODATA für Mercedes-Benz umgesetzt?

PRODATA hat einen Digital Dealer Hub im Automotive-Umfeld realisiert. Bestätigt sind außerdem Beratung, App beziehungsweise Portal, CRM-/ERP-Integration, Umsetzung und Betrieb.

Was unterscheidet einen Dealer Hub von einer Website?

Ein Dealer Hub richtet sich auf die digitale Zusammenarbeit mit Händler- und Vertriebsorganisationen. Für Ihr Vorhaben können Rollen, Informationen, Aufgaben und Systemprozesse zusammengeführt werden. Der konkrete Umfang ergibt sich aus den Arbeitsabläufen Ihrer Teilnehmer und Organisation.

Können Sales und After Sales getrennt incentiviert werden?

Ja. Für ein neues Programm lassen sich passende Ziele, Regeln und Vorteile für Verkaufsberatung, Service und externe Partner entwickeln. Dabei können neben Verkäufen auch messbare Aktivitäten berücksichtigt werden. Diese Erweiterung wird individuell für Ihr Vorhaben geplant.

Sind Programme für Nutzfahrzeuge und Flotten möglich?

Ja. Für Ihr Projekt betrachten wir die Rollen von Fahrern, Fuhrparkverantwortlichen, Einkauf, Händlern und Service gesondert. Kaufzyklen, Servicebeziehungen und Vertriebsziele fließen in das Konzept ein. Daraus entsteht eine passende Ausprägung statt einer unveränderten Übernahme eines Pkw-Programms.

Wie werden bestehende Systeme berücksichtigt?

CRM-/ERP-Integration gehört zum bestätigten Projektspektrum. Für Ihr Vorhaben prüfen wir vorhandene Anwendungen, Datenzuständigkeiten und die notwendigen Übergaben. Daraus werden Integrationsumfang, Testfälle und Fehlerprozesse abgeleitet, ohne einen bestimmten Plattformanbieter vorwegzunehmen.

Wie starten wir ein eigenes Dealer-Hub-Projekt?

Im Erstgespräch klären wir Zielgruppen, organisatorische Ebenen, wichtige Arbeitsabläufe und vorhandene Systeme. Anschließend priorisieren wir die Prozesse mit dem größten Nutzen und vereinbaren die nächsten Schritte für fachliches Konzept, technische Analyse und Pilotierung.

Projektgrundlage: veröffentlichte PRODATA-Referenzen und freigegebener Projektumfang. Referenzübersicht und Kundenstimmen. Historische Projekterfahrung; keine Aussage zum aktuellen Vertragsstatus. Weiterführende Konzepte sind ausdrücklich Optionen für Ihr eigenes Vorhaben. Alle Branchenmotive sind KI-generierte Symbolbilder, keine Aufnahmen von Kunden, Mitarbeitenden oder Projekten. Redaktionell überarbeitet: 3. November 2026.

Wie verbinden Sie
Händler, Vertrieb und Service?

Ihr nächster Schritt zum passenden Loyalty-Programm

Thorsten Heftrich,
Loyalty Berater und Geschäftsführer

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen

Erzählen Sie uns, wen Sie aktivieren und was Sie verändern möchten. Im kostenfreien Erstgespräch besprechen wir passende Projekterfahrung, mögliche Lösungswege und einen sinnvollen Einstieg. Hilfreich sind Ihre wichtigsten Zielgruppen, vorhandene Systeme und der gewünschte Zeitrahmen.

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PRODATA LOYALTY SOLUTIONS

Erfahrung, die Ihr
Projekt weiterbringt.

PRODATA Datenbanken und Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe ist Ihr Full-Service-Dienstleister für Loyalty, Kundenbindung und Vertriebsincentives in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir verbinden Beratung und Konzeption, Loyalty-Software und Integration, Prämien- und Vorteilsmanagement, Programmbetrieb und Support sowie Marketing und Aktivierung. Internationale Programme können zentral gesteuert und je Land angepasst werden.

Sie wählen ein vollständiges Programm oder gezielte Unterstützung für Ihr Team. Ihr Ansprechpartner ist Thorsten Heftrich. Im kostenfreien Erstgespräch klären wir Ziele, Zielgruppen und den nächsten sinnvollen Schritt.

Thorsten Heftrich

Loyalty Berater und Geschäftsführer

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