Unternehmen, Niederlassungen und Partnerrollen mit zielgerichteten Aktionen, individueller Kommunikation und relevanten Vorteilen verbinden.
WIR VERSTEHEN IHREN MARKT
Bestellungen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Beratungskompetenz, Sortimentskenntnis und die Zusammenarbeit im Tagesgeschäft entscheiden mit darüber, welche Marke empfohlen wird.
Hersteller, Großhandel und Fachpartner haben unterschiedliche Interessen und Informationsbedürfnisse. Wir ordnen Teilnehmer, Rollen und Kommunikation bewusst zu. Auch bestehende Vertriebsvereinbarungen und die Arbeit des Außendienstes werden in die Planung einbezogen.
FÜR VERTRIEBSLEITUNG, CHANNEL MANAGEMENT UND HERSTELLERMARKETING
Unternehmen, Niederlassungen und Partnerrollen mit zielgerichteten Aktionen, individueller Kommunikation und relevanten Vorteilen verbinden.
Kaufnachweise mit PROLoyalty INVOICE™ auswerten und gegen den Produktkatalog prüfen. Artikel, Gebinde und Gutschriften werden in der Programmlogik berücksichtigt.
Partnerportal, Prämienmanagement, Teilnehmerbetreuung und Auswertung als abgestimmte Bausteine – für einen Pilot oder den schrittweisen Ausbau Ihres Netzes.
PASSENDE ANSATZPUNKTE
Channel-Programm
Vorteile und Kommunikation orientieren sich an Rolle, Potenzial und Aufgaben der Partner. Einstieg, Qualifizierung und langfristige Entwicklung können als zusammenhängende Reise geplant werden.
Sortimentsimpulse
Ein definierter Aktionsumfang hilft dem Vertrieb, relevante Produkte in den Fokus zu stellen. Katalog, Nachweise, Zeiträume und Ausnahmen bestimmen die konkrete Programmlogik.
Wissen & Zusammenarbeit
Fachinformationen, Trainings und hilfreicher Service können zusätzliche Gründe für aktive Teilnahme schaffen. Welche Aktivitäten berücksichtigt werden, wird im gemeinsamen Konzept festgelegt.
SO KANN IHR PROGRAMM WIRKEN
Wenn keine direkte Transaktionsschnittstelle vorliegt, können vereinbarte Belege eine zusätzliche Datenquelle sein. PROLoyalty INVOICE™ unterstützt Erfassung und Produktzuordnung. Ob ein Vorgang anerkannt wird, folgt weiterhin den Regeln Ihres Programms.
Ein sinnvoller Pilot bildet unterschiedliche Partner und typische Ausnahmen ab. Datenqualität, Servicebedarf und Akzeptanz werden gemeinsam bewertet. Erst daraus folgen der Rolloutumfang und die nächsten Ausbauschritte.
DIE ENTSCHEIDENDEN PROJEKTFRAGEN
Eine Mechanik, die den gewünschten Abverkauf unterstützt. Benötigte Grundlage Im Konzept klären
Herstellerlieferung, Händlerverkauf oder Verarbeiterkauf
Welche Stufe zählt für das Ziel? Wie vermeiden wir doppelte Anerkennung?
Vergleichbare Mengen und nachvollziehbare Produktregeln. Benötigte Grundlage Im Konzept klären
Herstellerartikel, Händlernummer, GTIN und Gebindeeinheit
Was gilt bei Sets, Verpackungseinheiten und Produktvarianten?
Klare Zuständigkeiten in mehrstufigen Vertriebsnetzen. Benötigte Grundlage Im Konzept klären
Unternehmen, Niederlassung und betreuendes Vertriebsteam
Wer verantwortet das Konto und welche Rollen sehen welche Vorgänge?
Anerkannte Netto-Menge oder Netto-Umsatz der ausgewählten Produkte auf der vorab definierten Vertriebsstufe. Retouren und Gutschriften berücksichtigen.
Aktivierung im Partnernetz
Aktive Unternehmen und Niederlassungen getrennt betrachten. Eine größere Zahl registrierter Nutzer ist noch kein Nachweis für zusätzlichen Abverkauf.
ERP, PIM beziehungsweise Produktkatalog und CRM liefern die fachlichen Grundlagen. PROLoyalty INVOICE™ kann Kaufnachweise mit KI verarbeiten und strukturierte ZUGFeRD-Daten nutzen. Die Lösung ist in die ProLoyalty Enterprise Suite integrierbar oder eigenständig einsetzbar. Die Programmlogik entscheidet anschließend über die Anerkennung.
VON DER IDEE IN DEN ALLTAG
Zielgruppen, Mehrwert und verfügbare Daten verbinden.
Teilnahme, Ausnahmen und Service an realistischen Fällen prüfen.
Teams vorbereiten, Aufgaben abstimmen und Wirkung auswerten.
WEITERE MÖGLICHKEITEN FÜR IHR PROGRAMM
Ein Loyalty- oder Incentive-Programm kann einen starken Beitrag zu Ihrer Markteroberungsstrategie leisten: neue Abnehmer und Vertriebspartner gewinnen, Sortimente erschließen und die Marke im Markt ausbauen. Neben Kundenprogrammen sind eigene Incentives für Außendienst, Handelsvertrieb, Innendienst und technische Serviceteams möglich.
Hersteller und Lieferanten können Verkaufsteams ihrer Handelspartner ebenso einbinden wie den eigenen Vertrieb oder technische Serviceeinheiten. Geeignete Ziele sind Produktqualifizierung, qualifizierte Projektmeldungen, nachgewiesene Verkäufe, saubere Übergaben und vereinbarte Servicequalität.
Rollen und Zugriffe, Teilnahmeberechtigung, Leistungsnachweise, Freigaben und Prämienbudgets werden pro beteiligtem Unternehmen festgelegt. Persönliche und gemeinsame Teamziele lassen sich differenzieren; die konkrete Ausgestaltung wird mit den verantwortlichen Partnern abgestimmt.
Nicht nur Verkäufe zählen: Grundsätzlich kann jedes messbare Verhalten als Programmziel definiert, belohnt und über passende Anreize gezielt gefördert werden. Entscheidend sind ein zulässiges Ziel, verlässliche Nachweise und klare Spielregeln. Absolvierte Fachschulungen, qualifizierte Projektmeldungen, dokumentierte Produktvorführungen, neue aktive Partner, freigegebene Sortimentsaktivierungen oder vollständig bearbeitete Anfragen.
Gemeinsam übersetzen wir Ihre Marktziele in konkrete Aktivitäten für Kunden, Mitarbeiter und Partner. Pro Aktivität legen wir Nachweis, Gewichtung, Zeitraum, Anerkennung und gegebenenfalls Freigabe fest. So entsteht eine steuerbare Verbindung zwischen strategischem Ziel und täglichem Verhalten.
Aktivierung, Qualifizierung und Nutzung zeigen, ob das Programm gewünschtes Verhalten fördert. Neukundengewinnung, Partnerentwicklung und zusätzlicher Geschäftserfolg werden daneben anhand vereinbarter Ausgangswerte und Vergleichszeiträume bewertet. Eine belohnte Aktivität allein beweist noch keinen zusätzlichen Umsatz oder Marktanteilsgewinn.
Welche Produktfamilie wird bisher kaum genutzt? Wo ergänzt Zubehör eine bestehende Anwendung? Daraus lassen sich gezielte Aktionen entwickeln. Wir legen qualifizierte Artikel, Mengen, Aktionskosten und den gewünschten nächsten Kauf gemeinsam fest.
Ein neu gewonnener Verarbeiter braucht einen anderen Einstieg als ein langjähriger Großkunde. Mögliche Entwicklungsstufen reichen vom ersten belegten Kauf bis zur Nutzung zusätzlicher Produktgruppen. Die Ziele orientieren sich am Partnersegment und seiner Ausgangslage.
Bei erklärungsbedürftigen Sortimenten gehören aktuelle Anwendungshinweise und freigegebene Informationen in die Teilnehmerreise. Eine Aktion ersetzt keine Produktfreigabe. Wir planen, wer Inhalte verantwortet und wie Änderungen bei Vertrieb, Partnern und Service ankommen.
Qualifizierte Käufe, Beteiligung und Rückfragen werden zu Ansatzpunkten für CRM und Außendienst. PRODATA ergänzt diese Sicht um KI-gestützte Abwanderungsprognosen und individuelle Performance-Promotions: etwa für Wiederkauf, Sortimentserweiterung oder Reaktivierung. Die Datenbasis bestimmt die Aussagekraft. Erfasste Belege zeigen den dokumentierten Einkaufsausschnitt, nicht automatisch den gesamten Bedarf eines Partners.
Auch ein laufender Club kann der Ausgangspunkt sein. Wir betrachten Teilnahmehürden, ungenutzte Vorteile, vorhandene Daten und offene Servicefälle. Ein Relaunch kann anschließend schrittweise erfolgen; Konten, Ansprüche und Kommunikation benötigen einen abgestimmten Übergangsplan.
PRODATA bildet gemeinsame Sortimentsaktionen mit Multi-Tenant- und Coalition-Loyalty ab. Aktionsbudgets, qualifizierte Vorgänge und Verantwortlichkeiten bleiben getrennt nachvollziehbar; mandantenübergreifendes Clearing unterstützt die Abrechnung zwischen Beteiligten. Hersteller und Vertriebspartner erkennen, welche Kosten ihnen zugeordnet werden und welche Daten für die Bewertung vorliegen.
ERFAHRUNG UND UMSETZUNG
GS1 beschreibt die GTIN als eindeutigen Schlüssel für Produkte und Produktvarianten. Für die Programmplanung folgt daraus: Artikelnummer, Variante und Mengeneinheit müssen sauber aufeinander bezogen werden. Eine GTIN allein ersetzt keine Aktionsregel.
GS1 Germany: GTIN · geprüft am 29.10.2026
ANTWORTEN FÜR IHRE ENTSCHEIDUNG
Ja. Die Planung beginnt bei den Beteiligten und ihren Rollen. Kaufnachweise, Kommunikation und Zugriffsrechte werden entlang dieser Struktur abgestimmt.
Das Konzept kann differenzierte Teilnehmergruppen und Mechaniken vorsehen. Entscheidend sind ein nachvollziehbares Regelwerk und konsistente Informationen für Partner und Service.
Nein. Die Lieferung an den Großhandel und der Kauf durch den nachgelagerten Partner sind unterschiedliche Vorgänge. Das Programm legt fest, welche Vertriebsstufe zählt und welche Daten oder Nachweise diese Stufe belastbar abbilden.
ERP, PIM beziehungsweise Produktkatalog und CRM liefern die fachlichen Grundlagen. PROLoyalty INVOICE™ kann Kaufnachweise mit KI verarbeiten und strukturierte ZUGFeRD-Daten nutzen. Die Lösung ist in die ProLoyalty Enterprise Suite integrierbar oder eigenständig einsetzbar. Die Programmlogik entscheidet anschließend über die Anerkennung.
Anerkannte Netto-Menge oder Netto-Umsatz der ausgewählten Produkte auf der vorab definierten Vertriebsstufe. Retouren und Gutschriften berücksichtigen. Aktive Unternehmen und Niederlassungen getrennt betrachten. Eine größere Zahl registrierter Nutzer ist noch kein Nachweis für zusätzlichen Abverkauf.
Entscheidend sind Zielgruppen und Rollen, die Zahl der Datenquellen, die Vorteilslogik und der operative Serviceumfang. Für Industrie & Großhandel prüfen wir zunächst einen abgegrenzten Pilot mit echten Prozessfällen. Daraus entsteht eine Kalkulation für Einführung, laufenden Betrieb und die vereinbarten Leistungen.
Nicht nur Verkäufe zählen: Grundsätzlich kann jedes messbare Verhalten als Programmziel definiert, belohnt und über passende Anreize gezielt gefördert werden. Entscheidend sind ein zulässiges Ziel, verlässliche Nachweise und klare Spielregeln. Neue Abnehmer und Vertriebspartner gewinnen, Sortimente erschließen und die Marke im Markt ausbauen. Beispiele: Absolvierte Fachschulungen, qualifizierte Projektmeldungen, dokumentierte Produktvorführungen, neue aktive Partner, freigegebene Sortimentsaktivierungen oder vollständig bearbeitete Anfragen. Die konkrete Auswahl wird mit Ihnen abgestimmt.
Ja. Neben Programmen für Endkunden oder B2B-Kunden entwickelt PRODATA eigene Incentives für Außendienst, Handelsvertrieb, Innendienst und technische Serviceteams. Hersteller und Lieferanten können Verkaufsteams ihrer Handelspartner ebenso einbinden wie den eigenen Vertrieb oder technische Serviceeinheiten. Geeignete Ziele sind Produktqualifizierung, qualifizierte Projektmeldungen, nachgewiesene Verkäufe, saubere Übergaben und vereinbarte Servicequalität.