PRODATA · INDUSTRIE & GROSSHANDEL

Partner aktivieren.
Abverkauf entwickeln.

Verbinden Sie Hersteller, Großhandel und Verarbeiter in einem klaren Partnerprogramm. Machen Sie qualifizierte Käufe sichtbar und fördern Sie die Produkte und Aktivitäten, die für Ihren Vertrieb zählen.
Strategie · ProLoyalty · Integration · Full Service
Partner entwickelnPartner gezielt unterstützen.
Sortimente aktivierenRelevante Produktgruppen stärken.
Vertriebswege verbindenLeistung nachvollziehbar machen.

WIR VERSTEHEN IHREN MARKT

Ihr Produkt überzeugt.
Ihre Partnerschaft bleibt.

Ein B2B-Partnerprogramm unterstützt Hersteller und Großhändler dabei, Händler, Verarbeiter und Fachpartner gezielt zu aktivieren. PRODATA verbindet Programmlogik, ProLoyalty und operative Betreuung entlang Ihrer Vertriebskette.
Was im Branchenalltag zählt

Bestellungen erzählen nur einen Teil der Geschichte. Beratungskompetenz, Sortimentskenntnis und die Zusammenarbeit im Tagesgeschäft entscheiden mit darüber, welche Marke empfohlen wird.

Mehrere Ebenen, klare Verantwortlichkeiten

Hersteller, Großhandel und Fachpartner haben unterschiedliche Interessen und Informationsbedürfnisse. Wir ordnen Teilnehmer, Rollen und Kommunikation bewusst zu. Auch bestehende Vertriebsvereinbarungen und die Arbeit des Außendienstes werden in die Planung einbezogen.

IHR PROGRAMM · MÖGLICHER ABLAUF
01Partner gewinnen
02Aktivität erfassen
03Regeln anwenden
04Mehrwert schaffen
Klare Regeln. Nachvollziehbare Entscheidungen.
Illustrative Beratungssituation industrie; KI-generiertes Symbolbild, keine Kundenreferenz.

FÜR VERTRIEBSLEITUNG, CHANNEL MANAGEMENT UND HERSTELLERMARKETING

Ihr Partnernetz. Mehr Aktivität auf jeder Stufe.

Partner gewinnen, Sortimente entwickeln und qualifizierten Abverkauf im mehrstufigen Vertrieb unterstützen.
Channel-Programme gestalten

Unternehmen, Niederlassungen und Partnerrollen mit zielgerichteten Aktionen, individueller Kommunikation und relevanten Vorteilen verbinden.

Sell-out-Daten erschließen

Kaufnachweise mit PROLoyalty INVOICE™ auswerten und gegen den Produktkatalog prüfen. Artikel, Gebinde und Gutschriften werden in der Programmlogik berücksichtigt.

Vertrieb wirksam begleiten

Partnerportal, Prämienmanagement, Teilnehmerbetreuung und Auswertung als abgestimmte Bausteine – für einen Pilot oder den schrittweisen Ausbau Ihres Netzes.

PASSENDE ANSATZPUNKTE

Drei Ansätze.
Ein klarer Kundennutzen.

01

Channel-Programm

Partner gezielt entwickeln.

Ansatz entdecken

Vorteile und Kommunikation orientieren sich an Rolle, Potenzial und Aufgaben der Partner. Einstieg, Qualifizierung und langfristige Entwicklung können als zusammenhängende Reise geplant werden.

02

Sortimentsimpulse

Neue Produkte verständlich aktivieren.

Ansatz entdecken

Ein definierter Aktionsumfang hilft dem Vertrieb, relevante Produkte in den Fokus zu stellen. Katalog, Nachweise, Zeiträume und Ausnahmen bestimmen die konkrete Programmlogik.

03

Wissen & Zusammenarbeit

Kompetenz sichtbar stärken.

Ansatz entdecken

Fachinformationen, Trainings und hilfreicher Service können zusätzliche Gründe für aktive Teilnahme schaffen. Welche Aktivitäten berücksichtigt werden, wird im gemeinsamen Konzept festgelegt.

Illustratives Branchenmotiv industrie: Fachperson mit Tablet. KI-generiertes Symbolbild.

SO KANN IHR PROGRAMM WIRKEN

Indirekter Vertrieb.
Direkte Relevanz.

Ein Großhandelskunde bestellt dasselbe Produkt einmal im Karton und einmal einzeln. Für die Aktion zählt die qualifizierte Menge in einer einheitlichen Bezugsgröße. Händlernummern werden dem Herstellerkatalog zugeordnet; Retouren und Gutschriften bleiben mit dem ursprünglichen Vorgang verbunden.
Kaufnachweise im indirekten Vertrieb

Wenn keine direkte Transaktionsschnittstelle vorliegt, können vereinbarte Belege eine zusätzliche Datenquelle sein. PROLoyalty INVOICE™ unterstützt Erfassung und Produktzuordnung. Ob ein Vorgang anerkannt wird, folgt weiterhin den Regeln Ihres Programms.

Vom Pilot zur skalierbaren Betreuung

Ein sinnvoller Pilot bildet unterschiedliche Partner und typische Ausnahmen ab. Datenqualität, Servicebedarf und Akzeptanz werden gemeinsam bewertet. Erst daraus folgen der Rolloutumfang und die nächsten Ausbauschritte.

Illustratives Prozesskonzept – die konkrete Ausgestaltung folgt Ihrem Projekt.

DIE ENTSCHEIDENDEN PROJEKTFRAGEN

Sell-in kennen.
Sell-out besser verstehen.

Vertriebsstufen unterscheiden

Eine Mechanik, die den gewünschten Abverkauf unterstützt.

Benötigte Grundlage
Herstellerlieferung, Händlerverkauf oder Verarbeiterkauf

Im Konzept klären
Welche Stufe zählt für das Ziel? Wie vermeiden wir doppelte Anerkennung?

Produkte präzise zuordnen

Vergleichbare Mengen und nachvollziehbare Produktregeln.

Benötigte Grundlage
Herstellerartikel, Händlernummer, GTIN und Gebindeeinheit

Im Konzept klären
Was gilt bei Sets, Verpackungseinheiten und Produktvarianten?

Partnerstrukturen abbilden

Klare Zuständigkeiten in mehrstufigen Vertriebsnetzen.

Benötigte Grundlage
Unternehmen, Niederlassung und betreuendes Vertriebsteam

Im Konzept klären
Wer verantwortet das Konto und welche Rollen sehen welche Vorgänge?

Erfolg messen: Qualifizierter Abverkauf

Anerkannte Netto-Menge oder Netto-Umsatz der ausgewählten Produkte auf der vorab definierten Vertriebsstufe. Retouren und Gutschriften berücksichtigen.

Aktivierung im Partnernetz
Aktive Unternehmen und Niederlassungen getrennt betrachten. Eine größere Zahl registrierter Nutzer ist noch kein Nachweis für zusätzlichen Abverkauf.

Systeme und Daten: der passende Integrationsumfang

ERP, PIM beziehungsweise Produktkatalog und CRM liefern die fachlichen Grundlagen. PROLoyalty INVOICE™ kann Kaufnachweise mit KI verarbeiten und strukturierte ZUGFeRD-Daten nutzen. Die Lösung ist in die ProLoyalty Enterprise Suite integrierbar oder eigenständig einsetzbar. Die Programmlogik entscheidet anschließend über die Anerkennung.

01TeilnehmerRollen und Bedürfnisse
02AktivitätNachweis und klare Regeln
03MehrwertVorteil und verlässlicher Service

VON DER IDEE IN DEN ALLTAG

Klar starten.
Gezielt weiterentwickeln.

01

Zielbild klären

Zielgruppen, Mehrwert und verfügbare Daten verbinden.

02

Im Pilot erproben

Teilnahme, Ausnahmen und Service an realistischen Fällen prüfen.

03

Verlässlich betreiben

Teams vorbereiten, Aufgaben abstimmen und Wirkung auswerten.

WEITERE MÖGLICHKEITEN FÜR IHR PROGRAMM

Mehr Sortiment im Einsatz.
Mehr Nähe zum Anwender.

Machen Sie aus einem breiten Produktkatalog konkrete Anlässe für Beratung, Erprobung und Wiederkauf.

Ein Loyalty- oder Incentive-Programm kann einen starken Beitrag zu Ihrer Markteroberungsstrategie leisten: neue Abnehmer und Vertriebspartner gewinnen, Sortimente erschließen und die Marke im Markt ausbauen. Neben Kundenprogrammen sind eigene Incentives für Außendienst, Handelsvertrieb, Innendienst und technische Serviceteams möglich.

Auch Vertrieb und Service belohnen

Hersteller und Lieferanten können Verkaufsteams ihrer Handelspartner ebenso einbinden wie den eigenen Vertrieb oder technische Serviceeinheiten. Geeignete Ziele sind Produktqualifizierung, qualifizierte Projektmeldungen, nachgewiesene Verkäufe, saubere Übergaben und vereinbarte Servicequalität.

Rollen und Zugriffe, Teilnahmeberechtigung, Leistungsnachweise, Freigaben und Prämienbudgets werden pro beteiligtem Unternehmen festgelegt. Persönliche und gemeinsame Teamziele lassen sich differenzieren; die konkrete Ausgestaltung wird mit den verantwortlichen Partnern abgestimmt.

Mehr als Verkauf: messbares Verhalten belohnen

Nicht nur Verkäufe zählen: Grundsätzlich kann jedes messbare Verhalten als Programmziel definiert, belohnt und über passende Anreize gezielt gefördert werden. Entscheidend sind ein zulässiges Ziel, verlässliche Nachweise und klare Spielregeln. Absolvierte Fachschulungen, qualifizierte Projektmeldungen, dokumentierte Produktvorführungen, neue aktive Partner, freigegebene Sortimentsaktivierungen oder vollständig bearbeitete Anfragen.

Von der Markteroberungsstrategie zum Programmziel

Gemeinsam übersetzen wir Ihre Marktziele in konkrete Aktivitäten für Kunden, Mitarbeiter und Partner. Pro Aktivität legen wir Nachweis, Gewichtung, Zeitraum, Anerkennung und gegebenenfalls Freigabe fest. So entsteht eine steuerbare Verbindung zwischen strategischem Ziel und täglichem Verhalten.

Aktivität und Markterfolg getrennt messen

Aktivierung, Qualifizierung und Nutzung zeigen, ob das Programm gewünschtes Verhalten fördert. Neukundengewinnung, Partnerentwicklung und zusätzlicher Geschäftserfolg werden daneben anhand vereinbarter Ausgangswerte und Vergleichszeiträume bewertet. Eine belohnte Aktivität allein beweist noch keinen zusätzlichen Umsatz oder Marktanteilsgewinn.

Sortimentsentwicklung statt pauschaler Mengenbonus

Welche Produktfamilie wird bisher kaum genutzt? Wo ergänzt Zubehör eine bestehende Anwendung? Daraus lassen sich gezielte Aktionen entwickeln. Wir legen qualifizierte Artikel, Mengen, Aktionskosten und den gewünschten nächsten Kauf gemeinsam fest.

Partner nach Potenzial entwickeln

Ein neu gewonnener Verarbeiter braucht einen anderen Einstieg als ein langjähriger Großkunde. Mögliche Entwicklungsstufen reichen vom ersten belegten Kauf bis zur Nutzung zusätzlicher Produktgruppen. Die Ziele orientieren sich am Partnersegment und seiner Ausgangslage.

Produktinformationen bleiben fachlich verbindlich

Bei erklärungsbedürftigen Sortimenten gehören aktuelle Anwendungshinweise und freigegebene Informationen in die Teilnehmerreise. Eine Aktion ersetzt keine Produktfreigabe. Wir planen, wer Inhalte verantwortet und wie Änderungen bei Vertrieb, Partnern und Service ankommen.

Partnerpotenziale mit KI gezielter nutzen

Qualifizierte Käufe, Beteiligung und Rückfragen werden zu Ansatzpunkten für CRM und Außendienst. PRODATA ergänzt diese Sicht um KI-gestützte Abwanderungsprognosen und individuelle Performance-Promotions: etwa für Wiederkauf, Sortimentserweiterung oder Reaktivierung. Die Datenbasis bestimmt die Aussagekraft. Erfasste Belege zeigen den dokumentierten Einkaufsausschnitt, nicht automatisch den gesamten Bedarf eines Partners.

Bestehende Programme weiterentwickeln

Auch ein laufender Club kann der Ausgangspunkt sein. Wir betrachten Teilnahmehürden, ungenutzte Vorteile, vorhandene Daten und offene Servicefälle. Ein Relaunch kann anschließend schrittweise erfolgen; Konten, Ansprüche und Kommunikation benötigen einen abgestimmten Übergangsplan.

Hersteller- und Partnerbudgets sauber verbinden

PRODATA bildet gemeinsame Sortimentsaktionen mit Multi-Tenant- und Coalition-Loyalty ab. Aktionsbudgets, qualifizierte Vorgänge und Verantwortlichkeiten bleiben getrennt nachvollziehbar; mandantenübergreifendes Clearing unterstützt die Abrechnung zwischen Beteiligten. Hersteller und Vertriebspartner erkennen, welche Kosten ihnen zugeordnet werden und welche Daten für die Bewertung vorliegen.

Illustrative Beratungssituation branchen; KI-generiertes Symbolbild, keine Kundenreferenz.
Passend zu Ihren Zielen. Verbunden mit Ihren Systemen. Begleitet im Betrieb.

ERFAHRUNG UND UMSETZUNG

Ein Partner.
Vom Konzept bis zum Betrieb.

Die veröffentlichten PRODATA-Kundenstimmen von ROTHENBERGER und Bosch Thermotechnik beschreiben unterschiedliche Aufgaben in CRM-Anbindung, Konzeption, Betreuung beziehungsweise einem internationalen Partnerprogramm. Diese Erfahrungen werden für Ihr Vorhaben anhand des konkreten Leistungsumfangs eingeordnet.
Produktidentifikation – fachlicher Hintergrund

GS1 beschreibt die GTIN als eindeutigen Schlüssel für Produkte und Produktvarianten. Für die Programmplanung folgt daraus: Artikelnummer, Variante und Mengeneinheit müssen sauber aufeinander bezogen werden. Eine GTIN allein ersetzt keine Aktionsregel.

GS1 Germany: GTIN · geprüft am 29.10.2026

ANTWORTEN FÜR IHRE ENTSCHEIDUNG

Häufige Fragen

Passt das auch für mehrstufige Vertriebssysteme?

Ja. Die Planung beginnt bei den Beteiligten und ihren Rollen. Kaufnachweise, Kommunikation und Zugriffsrechte werden entlang dieser Struktur abgestimmt.

Können verschiedene Partnergruppen unterschiedliche Regeln erhalten?

Das Konzept kann differenzierte Teilnehmergruppen und Mechaniken vorsehen. Entscheidend sind ein nachvollziehbares Regelwerk und konsistente Informationen für Partner und Service.

Ist Herstellerumsatz gleich qualifizierter Abverkauf?

Nein. Die Lieferung an den Großhandel und der Kauf durch den nachgelagerten Partner sind unterschiedliche Vorgänge. Das Programm legt fest, welche Vertriebsstufe zählt und welche Daten oder Nachweise diese Stufe belastbar abbilden.

Welche Daten benötigen wir für den Start?

ERP, PIM beziehungsweise Produktkatalog und CRM liefern die fachlichen Grundlagen. PROLoyalty INVOICE™ kann Kaufnachweise mit KI verarbeiten und strukturierte ZUGFeRD-Daten nutzen. Die Lösung ist in die ProLoyalty Enterprise Suite integrierbar oder eigenständig einsetzbar. Die Programmlogik entscheidet anschließend über die Anerkennung.

Welche Kennzahlen eignen sich für dieses Programm?

Anerkannte Netto-Menge oder Netto-Umsatz der ausgewählten Produkte auf der vorab definierten Vertriebsstufe. Retouren und Gutschriften berücksichtigen. Aktive Unternehmen und Niederlassungen getrennt betrachten. Eine größere Zahl registrierter Nutzer ist noch kein Nachweis für zusätzlichen Abverkauf.

Was beeinflusst Aufwand und Kosten?

Entscheidend sind Zielgruppen und Rollen, die Zahl der Datenquellen, die Vorteilslogik und der operative Serviceumfang. Für Industrie & Großhandel prüfen wir zunächst einen abgegrenzten Pilot mit echten Prozessfällen. Daraus entsteht eine Kalkulation für Einführung, laufenden Betrieb und die vereinbarten Leistungen.

Kann das Programm auch Verhalten statt nur Verkäufe belohnen?

Nicht nur Verkäufe zählen: Grundsätzlich kann jedes messbare Verhalten als Programmziel definiert, belohnt und über passende Anreize gezielt gefördert werden. Entscheidend sind ein zulässiges Ziel, verlässliche Nachweise und klare Spielregeln. Neue Abnehmer und Vertriebspartner gewinnen, Sortimente erschließen und die Marke im Markt ausbauen. Beispiele: Absolvierte Fachschulungen, qualifizierte Projektmeldungen, dokumentierte Produktvorführungen, neue aktive Partner, freigegebene Sortimentsaktivierungen oder vollständig bearbeitete Anfragen. Die konkrete Auswahl wird mit Ihnen abgestimmt.

Können auch Vertriebsmitarbeiter und Serviceteams belohnt werden?

Ja. Neben Programmen für Endkunden oder B2B-Kunden entwickelt PRODATA eigene Incentives für Außendienst, Handelsvertrieb, Innendienst und technische Serviceteams. Hersteller und Lieferanten können Verkaufsteams ihrer Handelspartner ebenso einbinden wie den eigenen Vertrieb oder technische Serviceeinheiten. Geeignete Ziele sind Produktqualifizierung, qualifizierte Projektmeldungen, nachgewiesene Verkäufe, saubere Übergaben und vereinbarte Servicequalität.

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Thorsten Heftrich,
Loyalty Berater und Geschäftsführer

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PRODATA · Ihr Partner für Loyalty
Beratung, eigene Softwareentwicklung und operative Unterstützung aus Karlsruhe. Ihr Ansprechpartner: Thorsten Heftrich, Geschäftsführer und Loyalty-Berater.

Thorsten Heftrich

Loyalty Berater und Geschäftsführer

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