Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration: Scope sauber planen
Systemrollen, Identitäten, Ereignisse, Einwilligung, zulässige Schnittstellen, Fehlerwege und Monitoring abgrenzen
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- Seit 199135 Jahre Erfahrung
- Full-ServiceStrategie, Software, Prämienlogistik
- B2B · B2C · B2EProgramme für unterschiedliche Zielgruppen
Für Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty werden Zweck, Datenherkunft, Rollen, Rechtsgrundlage oder Einwilligung, Berechtigungen, Datenminimierung, Aufbewahrung, Löschung, Protokollierung, Sicherheitskontrollen und Korrekturweg im konkreten Scope dokumentiert. Rechts-, Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen werden durch die zuständigen Fachstellen und anhand der tatsächlichen Umgebung geprüft. Die Entscheidung wird mit benanntem Owner, Quelle, Datum und gültigem Scope versioniert.
- Salesforce Marketing Cloud Integration: Technischer Ansatz
- Journey Builder und Loyalty-Automatisierung
- Personalization (Interaction Studio) und Loyalty
- Data Cloud und Loyalty: Unified Customer Profile
Salesforce Marketing Cloud Integration: Technischer Ansatz
Der technische Scope für Marketing Cloud und Loyalty wird nicht pauschal vorausgesetzt. Produkt, Version, Systemrolle, Identität, freigegebenes Ereignis, Segment, Kommunikation und Widerruf, Datenvertrag, aktuelle offiziell zulässige Schnittstellen, Berechtigungen, Limits, Fehlerwege, Monitoring, Support, Kosten und Exit werden im konkreten Projekt belegt und versioniert. Normalfall, Ausnahme, Korrektur und Rückfall erhalten jeweils einen nachvollziehbaren Test und Verantwortlichen.

Data Extensions in SFMC sind die natürliche Heimat für Loyalty-Transaktionsdaten: Diese Daten können in SFMC-Reports und im Journey Builder als Entscheidungskriterien verwendet werden. Zum Beispiel: Eine Journey-Decision-Split-Node prüft, ob ein Kontakt in den letzten 30 Tagen Punkte eingelöst hat, und leitet ihn entsprechend auf verschiedene Kommunikationspfade.
Der technische Scope für Marketing Cloud und Loyalty wird nicht pauschal vorausgesetzt. Produkt, Version, Systemrolle, Identität, freigegebenes Ereignis, Segment, Kommunikation und Widerruf, Datenvertrag, aktuelle offiziell zulässige Schnittstellen, Berechtigungen, Limits, Fehlerwege, Monitoring, Support, Kosten und Exit werden im konkreten Projekt belegt und versioniert. Erweiterungen folgen erst nach dokumentierter Abnahme des zuvor begrenzten Umfangs.
Kapitel 02Journey Builder und Loyalty-Automatisierung
Regeln, Segmente, Kommunikation oder Vorteile werden bei Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty nur für einen freigegebenen Anwendungsfall eingesetzt. Zielgruppe, Anlass, Daten, Einwilligung, Ausschlüsse, Frequenz, Inhalt, Marge, Fallback, menschliche Freigabe und Messung werden vor der Aktivierung dokumentiert und mit einer neutralen Vergleichslogik geprüft. Kennzahlen nennen Definition, Datenquelle, Bezugsgruppe, Zeitraum und vollständige Kostenbasis.
Regeln, Segmente, Kommunikation oder Vorteile werden bei Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty nur für einen freigegebenen Anwendungsfall eingesetzt. Zielgruppe, Anlass, Daten, Einwilligung, Ausschlüsse, Frequenz, Inhalt, Marge, Fallback, menschliche Freigabe und Messung werden vor der Aktivierung dokumentiert und mit einer neutralen Vergleichslogik geprüft. Änderungen an Produkt, Version, Daten oder Regeln lösen eine erneute fachliche und technische Prüfung aus.
Die Abnahme für Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty verwendet reale Positiv-, Negativ-, Dubletten-, Reihenfolge-, Berechtigungs-, Verzögerungs-, Ausfall-, Wiederanlauf- und Korrekturfälle für Identität, freigegebenes Ereignis, Segment, Kommunikation und Widerruf. Produktversion, Umgebung, Messpunkt, Datenumfang und Ergebnis werden dokumentiert; ein erfolgreicher Einzelaufruf ersetzt keine End-to-End- und Betriebsprüfung. Betrieb, Support und Eskalation werden genauso verbindlich beschrieben wie die eigentliche Funktion.
Kapitel 03Personalization (Interaction Studio) und Loyalty
Salesforce Personalization, ehemals Interaction Studio, ermöglicht Echtzeit-Website-Personalisierung basierend auf dem Verhalten und den Profildaten eines Besuchers. Wenn
Gold-Tier-Mitglieder sehen auf der Startseite einen persönlichen Willkommens-Banner mit ihrem Vornamen und Punktestand. Kunden kurz vor dem nächsten Tier-Aufstieg sehen einen motivierenden Call-to-Action, der sie auf den fehlenden Bestellwert hinweist. Diese Echtzeit-Kontextualisierung des Loyalty-Status auf der Website erhoert die Relevanz des Einkaufserlebnisses messbar.
Produktempfehlungen in Salesforce Personalization werden präziser, wenn Loyalty-Kaufverhaltensdaten hinzukommen: Die Kombination aus Website-Klickverhalten (Personalization) und historischem Kaufverhalten aus dem Loyalty-System liefert umfassendere Signale für Empfehlungsalgorithmen als jedes System allein. Somit wird das Loyalty-System zum intelligenten Daten-Lieferanten für den gesamten Personalisierungsstack der Salesforce-Plattform.
Kapitel 04Data Cloud und Loyalty: Unified Customer Profile
Regeln, Segmente, Kommunikation oder Vorteile werden bei Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty nur für einen freigegebenen Anwendungsfall eingesetzt. Zielgruppe, Anlass, Daten, Einwilligung, Ausschlüsse, Frequenz, Inhalt, Marge, Fallback, menschliche Freigabe und Messung werden vor der Aktivierung dokumentiert und mit einer neutralen Vergleichslogik geprüft. Der Nachweis bleibt auf die getestete Umgebung und den tatsächlich vereinbarten Leistungsumfang begrenzt.
Auf Basis des Data-Cloud-Profils können Segmentierungen erstellt werden, die gleichzeitig Website-Verhalten, CRM-Daten und Loyalty-Engagement berücksichtigen. Diese dreifach angereicherten Segmente sind die Basis für die praziseste Personalisierung, die SFMC ermöglicht.
Real-Time-Segmentierung in Data Cloud erlaubt Loyalty-basierte Maßnahmen, die innerhalb von Sekunden nach einem Ereignis ausgelöst werden. Wenn ein Kunde an der Kasse seine Punkte einlöst und damit eine bestimmte Schwelle unterschreitet, löst Data Cloud in Echtzeit eine Journey aus, die ihn motiviert, seine Punkte wieder aufzufuellen. Diese Reaktionsgeschwindigkeit war in klassischen Batch-orientierten CRM-Architekturen nicht möglich.
Kapitel 05Implementierungsansatz und Best Practices
Regeln, Segmente, Kommunikation oder Vorteile werden bei Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty nur für einen freigegebenen Anwendungsfall eingesetzt. Zielgruppe, Anlass, Daten, Einwilligung, Ausschlüsse, Frequenz, Inhalt, Marge, Fallback, menschliche Freigabe und Messung werden vor der Aktivierung dokumentiert und mit einer neutralen Vergleichslogik geprüft. Die Entscheidung wird mit benanntem Owner, Quelle, Datum und gültigem Scope versioniert.
Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty wird aus Zielgruppe, Nutzungssituation, Wertversprechen, Daten, Regeln, Systemlandschaft, Betrieb und Wirtschaftlichkeit abgeleitet. Optionen werden mit denselben Kriterien und realen Fällen verglichen; Aussagen zu Funktionen, Aufwand oder Wirkung gelten nur innerhalb des dokumentierten und abgenommenen Projektscopes. Fachlicher Ablauf, technische Verarbeitung und sichtbarer Nutzerzustand werden getrennt abgenommen.
Testing mit Production-nahen Daten ist bei SFMC-Integrationen besonders wichtig, da Journey-Verhalten bei hohen Kontaktvolumina von Test-Ergebnissen mit kleinen Mengen abweichen kann.
Kapitel 06Loyalty-Performance messen in Salesforce Marketing Cloud
Regeln, Segmente, Kommunikation oder Vorteile werden bei Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty nur für einen freigegebenen Anwendungsfall eingesetzt. Zielgruppe, Anlass, Daten, Einwilligung, Ausschlüsse, Frequenz, Inhalt, Marge, Fallback, menschliche Freigabe und Messung werden vor der Aktivierung dokumentiert und mit einer neutralen Vergleichslogik geprüft. Normalfall, Ausnahme, Korrektur und Rückfall erhalten jeweils einen nachvollziehbaren Test und Verantwortlichen.
Revenue Attribution für Loyalty-Kommunikation ist ein wichtiges Analyse-Thema: SFMC kann mit Commerce-Daten verbunden werden, um zu messen, welcher Umsatzanteil direkt auf Loyalty-Journey-Kommunikation zurückzuführen ist.
Die Abnahme für Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty verwendet reale Positiv-, Negativ-, Dubletten-, Reihenfolge-, Berechtigungs-, Verzögerungs-, Ausfall-, Wiederanlauf- und Korrekturfälle für Identität, freigegebenes Ereignis, Segment, Kommunikation und Widerruf. Produktversion, Umgebung, Messpunkt, Datenumfang und Ergebnis werden dokumentiert; ein erfolgreicher Einzelaufruf ersetzt keine End-to-End- und Betriebsprüfung. Erweiterungen folgen erst nach dokumentierter Abnahme des zuvor begrenzten Umfangs.
Kapitel 07Mobile Studio und Loyalty-Push-Kommunikation
Die Wirkung von Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty wird mit einer dokumentierten Baseline, klarer Zielgruppe, vorab definierten Kennzahlen, geeignetem Vergleich, festem Zeitraum und vollständigen Implementierungs-, Leistungs-, Service- und Betriebskosten bewertet. Beobachtete Unterschiede gelten zunächst als Korrelation und nicht automatisch als Ursache oder vereinbartr Programmeffekt. Kennzahlen nennen Definition, Datenquelle, Bezugsgruppe, Zeitraum und vollständige Kostenbasis.
SMS-Loyalty-Kommunikation ist für Kunden ohne Smartphone-App ein wichtiger Kanal: Tier-Aufstieg-Bestätigung per SMS, Punktestand-Abfrage per Kurznummer oder zeitlich begrenzte Bonus-Angebote per SMS sprechen Kunden an, die keine App installiert haben.
Regeln, Segmente, Kommunikation oder Vorteile werden bei Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty nur für einen freigegebenen Anwendungsfall eingesetzt. Zielgruppe, Anlass, Daten, Einwilligung, Ausschlüsse, Frequenz, Inhalt, Marge, Fallback, menschliche Freigabe und Messung werden vor der Aktivierung dokumentiert und mit einer neutralen Vergleichslogik geprüft. Änderungen an Produkt, Version, Daten oder Regeln lösen eine erneute fachliche und technische Prüfung aus.
Kapitel 08ROI und Erfolgsbewertung der SFMC-Loyalty-Integration
Die Wirkung von Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty wird mit einer dokumentierten Baseline, klarer Zielgruppe, vorab definierten Kennzahlen, geeignetem Vergleich, festem Zeitraum und vollständigen Implementierungs-, Leistungs-, Service- und Betriebskosten bewertet. Beobachtete Unterschiede gelten zunächst als Korrelation und nicht automatisch als Ursache oder vereinbartr Programmeffekt. Betrieb, Support und Eskalation werden genauso verbindlich beschrieben wie die eigentliche Funktion.
Kapitel 09Welche SFMC-Lizenzen werden für die vollständige Loyalty-Integration benötigt?
Regeln, Segmente, Kommunikation oder Vorteile werden bei Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty nur für einen freigegebenen Anwendungsfall eingesetzt. Zielgruppe, Anlass, Daten, Einwilligung, Ausschlüsse, Frequenz, Inhalt, Marge, Fallback, menschliche Freigabe und Messung werden vor der Aktivierung dokumentiert und mit einer neutralen Vergleichslogik geprüft. Der Nachweis bleibt auf die getestete Umgebung und den tatsächlich vereinbarten Leistungsumfang begrenzt.
Kapitel 10Kann PRODATA auch Salesforce Loyalty Management (das native Salesforce-Modul) ersetzen?
Der technische Scope für Marketing Cloud und Loyalty wird nicht pauschal vorausgesetzt. Produkt, Version, Systemrolle, Identität, freigegebenes Ereignis, Segment, Kommunikation und Widerruf, Datenvertrag, aktuelle offiziell zulässige Schnittstellen, Berechtigungen, Limits, Fehlerwege, Monitoring, Support, Kosten und Exit werden im konkreten Projekt belegt und versioniert. Die Entscheidung wird mit benanntem Owner, Quelle, Datum und gültigem Scope versioniert.
Kapitel 11PRODATA und Salesforce Marketing Cloud: Enterprise-Loyalty ohne Kompromisse
Im unverbindlichen Beratungsgespräch ordnen wir Zielbild, Daten, Prozesse, Technik, Betrieb, Kosten, Messung und nächste Prüfschritte ein.
Kapitel 12Marketing-Cloud- und Loyalty-Rollen eindeutig abgrenzen
Der Prüfplan hält Annahmen, Verantwortliche, Quellen, Abnahme und Entscheidungstermine gemeinsam fest. Varianten werden mit denselben realen Fällen und derselben Kostenbasis bewertet.
| Prüffeld | Vor der Umsetzung klären | Belastbarer Nachweis |
|---|---|---|
| Ziel und Scope | Welche Zielgruppe, Prozesse, Produkte, Versionen und Systemgrenzen gelten | Freigegebenes Zielbild, Ist-Stand und Abnahmekriterien |
| Daten und Regeln | Welche Objekte, Ereignisse, Schlüssel, Rechte und Ausnahmen benötigt werden | Datenmodell, Regelwerk und reale End-to-End-Testfälle |
| Schnittstellen und Sicherheit | Welche aktuellen offiziellen Schnittstellen, Berechtigungen und Fehlerwege zulässig sind | Versionierter API-Vertrag, Sicherheitsprüfung und Negativtests |
| Betrieb und Wirtschaftlichkeit | Welche Rollen, Servicewege, Mengen, Kosten und Entscheidungstore gelten | Rollenmatrix, Monitoring, Vollkosten, Rückfallweg und Review |
Ein begrenzter Pilot prüft Funktion, Verständlichkeit, Datenqualität, Fehlerverhalten, Aufwand, Kosten und mögliche Nebenwirkungen. Beobachtete Veränderungen gelten zunächst als Korrelation; erst eine geeignete Vergleichslogik stützt eine Wirkungsannahme.
Sie planen die Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty-Integration? Das 18-seitige
Kapitel 13Anforderungen und Pilot belastbar dokumentieren
Vor einer technischen Umsetzung von Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration werden Zielgruppe, gewünschter Kundennutzen, Prozesse, Daten, Kanäle und ausdrücklich ausgeschlossene Funktionen dokumentiert. Aus allgemeinen Ideen entstehen überprüfbare Anforderungen mit Verantwortlichem, Priorität und Abnahmekriterium. Das verhindert, dass unterschiedliche Teams unter demselben Begriff verschiedene Ergebnisse erwarten.
Ein Pilot beantwortet wenige kritische Fragen mit begrenztem Risiko. Zielgruppe, Laufzeit, Mechanik, Budget, Systeme, Vergleich und Folgeentscheidung stehen vor dem Start fest. Ein positives Einzelerlebnis genügt nicht; ebenso werden Aufwand, Fehler, Servicefälle und unerwünschte Effekte erfasst.
Die Ergebnisse werden in einer Entscheidungsvorlage zusammengeführt. Bestätigte Annahmen, offene Risiken, notwendige Korrekturen und nächste Ausbaustufe bleiben getrennt. So kann die Organisation nachvollziehbar über Fortführung, Anpassung oder Abbruch entscheiden.
Kapitel 14Plattform und Integrationen als End-to-End-Prozess planen
Für Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration reicht eine isolierte Funktion nicht aus. Registrierung oder Identifikation, Regelentscheidung, Buchung, Kommunikation, Einlösung, Korrektur, Service und Reporting werden als zusammenhängende Strecke betrachtet. Jeder Übergang erhält Datenobjekt, Richtung, Frequenz, Validierung und verantwortliches System.
Schnittstellen werden mit realistischen positiven und negativen Fällen geprüft. Dazu gehören fehlende oder doppelte Ereignisse, verspätete Übertragung, Storno, Retoure, fehlerhafte Zuordnung, Berechtigungsproblem und Wiederanlauf. Monitoring muss zeigen, wo ein Vorgang steht und wer eine Abweichung bearbeitet.
Standardfunktionen sind sinnvoll, wenn sie Ziel und Betrieb erfüllen. Individuelle Erweiterungen benötigen einen klaren Nutzen, dokumentierten Wartungsumfang, Testabdeckung und Rückfallweg. Die Architekturentscheidung berücksichtigt deshalb nicht nur den Launch, sondern auch Änderungen, Support, Export und Exit.
Kapitel 15Betriebsmodell, Kosten und Verantwortlichkeiten vergleichen
Ein belastbarer Vergleich umfasst einmalige und laufende Aufwände. Dazu zählen je nach Scope Konzeption, Implementierung, Plattform, Integration, Datenarbeit, Kampagnen, Prämien, Fulfillment, Personal, Support, Reporting, Weiterentwicklung und Exit. Interne Ressourcen werden nicht als kostenlos behandelt.
Full-Service, Software-only und hybride Modelle verteilen Aufgaben unterschiedlich. Entscheidend ist, wer Regeln freigibt, Datenqualität überwacht, Kampagnen umsetzt, Ausnahmen korrigiert, Service leistet und Kennzahlen bewertet. Service-Level und Reaktionszeiten werden im konkreten Leistungsmodell vereinbart, nicht aus dem Modellnamen abgeleitet.
Der Kostenvergleich nutzt dasselbe Mengengerüst, dieselbe Laufzeit und dieselben Qualitätsanforderungen. Szenarien machen sichtbar, wie Ergebnis und Aufwand auf Teilnehmerzahl, Aktivität, Transaktionen, Integrationen oder Servicevolumen reagieren. So bleibt die Anbieter- und Budgetentscheidung nachvollziehbar.
Kapitel 16Anbieter anhand von Nachweisen statt Versprechen auswählen
Ein Anbieter für Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration sollte nicht nur eine Funktionsliste zeigen. Aussagekräftiger sind ein projektnaher Demonstrationsfall, nachvollziehbare Systemrollen, konkrete Schnittstellen, Fehlerbehandlung, Betriebsmodell, Sicherheits- und Datenschutzunterlagen sowie ein realistischer Implementierungsplan.
Für die Shortlist werden Muss-Kriterien, bewertete Soll-Kriterien und Ausschlussgründe getrennt. Demos folgen denselben Szenarien und Daten, damit Ergebnisse vergleichbar bleiben. Offene Annahmen werden nicht als erfüllte Funktion gewertet, sondern erhalten einen Nachweis, Termin und Verantwortlichen.
PRODATA kann ihr full-service-partner für salesforce-marketing-cloud-loyalty-integrationen im vereinbarten Scope verbinden. Im Erstgespräch werden Zielbild, vorhandene Systeme, Datenquellen, organisatorische Rollen und kritische Entscheidungen geklärt. Daraus entsteht eine belastbare nächste Phase – etwa Workshop, Lösungsskizze, Pilot oder strukturiertes Auswahlverfahren.
Kapitel 17Wirkung messen und kontrolliert verbessern
Die Wirkung von Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration wird nicht erst am Jahresende beurteilt. Vor dem Start werden Ausgangslage, Zielgrößen, Datenquellen, Messintervall und Entscheidungsgrenzen dokumentiert. Neben Ergebniskennzahlen gehören auch Nutzung, Prozessqualität, Kosten, Servicefälle und unerwünschte Nebenwirkungen in das Steuerungsbild.
Regelmäßige Reviews trennen Beobachtung, Ursache und Maßnahme. Eine Veränderung gilt nicht automatisch als Programmeffekt; Vergleichsgruppen, Zeitreihen oder kontrollierte Tests helfen bei der Einordnung. Jede Optimierung erhält Hypothese, verantwortliche Person, Laufzeit und ein vorab definiertes Erfolgskriterium.
Ein belastbarer Verbesserungszyklus beendet unwirksame Maßnahmen, skaliert bestätigte Ansätze und hält Entscheidungen nachvollziehbar fest. So entwickeln Marketing, Vertrieb, IT, Datenschutz, Einkauf und Service das Programm gemeinsam weiter, ohne operative Stabilität oder Kundennutzen aus dem Blick zu verlieren.
EntscheidungshilfeMarketing-Cloud- und Loyalty-Rollen eindeutig abgrenzen
| Prüffeld | Leitfrage | Belastbarer Nachweis |
|---|---|---|
| Ziel und Scope | Welche Zielgruppe, Prozesse, Produkte, Versionen und Systemgrenzen gelten | Freigegebenes Zielbild, Ist-Stand und Abnahmekriterien |
| Daten und Regeln | Welche Objekte, Ereignisse, Schlüssel, Rechte und Ausnahmen benötigt werden | Datenmodell, Regelwerk und reale End-to-End-Testfälle |
| Schnittstellen und Sicherheit | Welche aktuellen offiziellen Schnittstellen, Berechtigungen und Fehlerwege zulässig sind | Versionierter API-Vertrag, Sicherheitsprüfung und Negativtests |
| Betrieb und Wirtschaftlichkeit | Welche Rollen, Servicewege, Mengen, Kosten und Entscheidungstore gelten | Rollenmatrix, Monitoring, Vollkosten, Rückfallweg und Review |
PRODATA Loyalty-Kompendium – kostenlos als PDF
Grundlagen, Mechaniken und Entscheidungshilfen für die Planung von Kundenbindungs- und Incentive-Programmen.
Häufige Fragen: Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration: Scope sauber planen
Was bedeutet „Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration“?
Sie bezeichnet die projektspezifische Verbindung freigegebener Identitäten, Ereignisse, Segmente und Kommunikationsdaten zwischen klar benannten Marketing-Cloud- und Loyalty-Prozessen. Produktversion, Datenhoheit, Einwilligung und Schnittstellen werden konkret belegt.
Worauf kommt es bei Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration an?
Entscheidend sind getrennte Systemrollen, ein versionierter Datenvertrag, aktuelle offiziell zulässige Schnittstellen, Einwilligungs- und Widerrufslogik, Fehlerbehandlung, Monitoring sowie reale End-to-End- und Wiederanlauftests.
Warum PRODATA als Partner für Salesforce Marketing Cloud Loyalty Integration?
Seit 1991 entwickelt PRODATA Loyalty- und Incentive-Programme und kann Beratung, ProLoyalty, projektbezogene Integration sowie vereinbarte Betriebs- und Prämienleistungen modular verbinden. Der konkrete Funktions-, Daten- und Leistungsscope wird dokumentiert und getestet.
Ist Salesforce Marketing Cloud dasselbe wie ein Loyalty-System?
Nein. Produktrollen und gewünschte Prozesse werden getrennt abgegrenzt. Welche Daten oder Ereignisse zwischen Marketing- und Loyalty-System fließen dürfen, folgt dem konkreten Scope und den aktuellen offiziellen Schnittstellen.
Welche Daten werden zwischen Marketing Cloud und Loyalty ausgetauscht?
Nur die für freigegebene Anwendungsfälle erforderlichen Identitäten, Ereignisse, Segmente oder Statusinformationen. Datenhoheit, Einwilligung, Aktualität, Mapping, Löschung und Fehlerbehandlung werden dokumentiert.
Wie wird die Integration abgenommen?
Mit versionierten API- oder Dateiverträgen sowie realen Positiv-, Negativ-, Dubletten-, Verzögerungs-, Widerrufs-, Wiederanlauf- und Monitoringfällen. Produktversion und Limits werden gegen aktuelle Herstellerdokumentation geprüft.
Ihr Full-Service-Partner für Salesforce-Marketing-Cloud-Loyalty-Integrationen
PRODATA verbindet 35 Jahre Loyalty-Erfahrung mit Beratung, eigener Plattform, projektbezogener Integration, Programmbetrieb und Prämienlogistik. Leistungsumfang, Systeme, Verantwortlichkeiten und Nachweise werden für das konkrete Vorhaben festgelegt.